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Backsteinwand sanieren: Schritt-für-Schritt-Fugensanierung an der Ziegelfassade

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Backsteinwand sanieren: Schritt-für-Schritt-Fugensanierung an der Ziegelfassade
Von Rob Schmidt, Dez 29 2025 / Hausrenovierung

Warum Fugensanierung die beste Wahl für Ihre Backsteinwand ist

Wenn Ihre Ziegelfassade Risse, lockere Fugen oder dunkle Stellen aufweist, ist das kein kosmetisches Problem - das ist ein Backsteinwand sanieren-Fall. Viele Hausbesitzer denken zuerst an eine komplette Neuputzung oder sogar eine neue Fassade. Doch das ist oft übertrieben und teuer. Die Lösung liegt in den Fugen. Eine fachgerechte Fugensanierung kostet zwischen 35 und 55 Euro pro Quadratmeter, während eine komplette Fassadensanierung leicht 120 bis 180 Euro pro Quadratmeter verschlingt. Und das Beste: Sie behalten den originalen Charakter Ihrer Fassade. Historische Backsteine aus den 1920er Jahren, Klinker aus den 1950ern oder moderne Ziegel - alle profitieren von einer gezielten Fugensanierung.

Die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau (DGfM) sagt es klar: Fugensanierung ist die kosteneffektivste Methode, um die Lebensdauer einer Ziegelfassade um 30 bis 50 Jahre zu verlängern. Sie verhindert Feuchtigkeit, die von außen eindringt, und schützt so die Ziegel vor Frostschäden. Ein feuchter Fugenmörtel lässt Wasser in die Wand eindringen. Wenn es friert, dehnt es sich aus - und bricht den Ziegel. Das ist kein Theoriegebäude. Das passiert jeden Winter in Deutschland.

Wie erkenne ich, dass meine Fugen sanierungsbedürftig sind?

Nicht jede Rille in der Fuge ist ein Grund zur Panik. Aber einige Anzeichen sind eindeutig:

  • Die Fugen sind tiefer als 1,5 cm - oft sieht man die Ziegelkanten freiliegen.
  • Der Mörtel bröckelt leicht ab, wenn man mit dem Finger drüberfährt.
  • Es wächst Moos oder Algen in den Fugen - das ist ein Zeichen für dauerhafte Feuchtigkeit.
  • Die Fugen sind heller oder dunkler als der Rest - das bedeutet, dass früher schon mal repariert wurde, aber mit falschem Material.
  • Es gibt kleine Risse, die sich über mehrere Ziegel hinweg ziehen.

Wenn Sie zwei oder mehr dieser Punkte treffen, ist eine Sanierung überfällig. Ein Blick von außen reicht nicht. Gehen Sie in den Garten, stellen Sie sich direkt vor die Wand und schauen Sie nach oben. Oft sind die oberen Fugen am stärksten beschädigt - das ist der erste Bereich, der Wasser aufnimmt.

Welcher Mörtel ist der richtige für Ihre Wand?

Das ist der Punkt, an dem die meisten Sanierungen scheitern. Wer zementhaltigen Mörtel in eine alte Ziegelfassade einbringt, macht sie kaputt. Warum? Weil Zement steinhart ist und nicht atmet. Kalkmörtel hingegen ist weicher, poröser und lässt Feuchtigkeit entweichen - genau wie die alten Ziegel.

Regel: Wenn Ihr Haus vor 1945 gebaut wurde, muss es kalkgebundener Mörtel sein. Die Druckfestigkeit sollte FM II oder FM III betragen. Für moderne Bauten nach 1945 ist Mauermörtel M10 oder Fugmörtel M5 geeignet - aber nur, wenn ursprünglich kein Gipsmörtel verbaut war. Die Bundesanstalt für Materialforschung (BAM) sagt: Die Rohdichte des neuen Mörtels darf nicht höher sein als die des alten Mauerwerks - und auch nicht mehr als 0,2 g/cm³ niedriger. Sonst entstehen Spannungsrisse.

Die Marktführer sind Mapei, Saint-Gobain Weber und Knauf. Aber nicht jeder Preis ist ein Qualitätszeichen. Achten Sie auf die Angabe „für historische Mauerwerke“ oder „kalkbasiert“. Und fragen Sie immer nach dem Druckfestigkeitsgrad - das steht auf der Verpackung, aber viele Händler wissen es nicht.

Maurer füllt kalkbasierten Mörtel in gereinigte Fugen mit Fugeisen, feuchte Ziegel reflektieren Licht.

Die richtige Vorbereitung: Ausbauen, reinigen, vorbereiten

Ein neuer Mörtel haftet nur, wenn der alte komplett raus ist. Die Ausbautiefe muss 2,5 bis 3 cm betragen - das ist die Faustregel. Bei einer Fugenbreite von 10 mm bedeutet das: mindestens 20 mm tief raus. Wer nur 1 cm ausbaut, macht sich das Leben später schwer. Der neue Mörtel bricht ab, weil er nicht genug Halt hat.

Werkzeuge: Kein Hammer und Meißel. Die beschädigen die Ziegelkanten. Besser: eine Einstechklingen-Handsäge oder ein spezielles Fugenreinigungsgerät. Viele Handwerker nutzen heute auch einen Kärcher mit Fräsaufsatz - aber nur mit niedrigem Druck und mit Abstand. Zu viel Wasser kann die Ziegel aufquellen lassen.

Reinigung ist der Schlüssel. Nach dem Ausbauen muss die Fuge staubfrei sein. Mit einer Bürste, manchmal mit Druckluft. Und dann: vorbereiten. Die Fugen müssen 15 bis 30 Minuten vor dem Verfugen mit Wasser besprüht werden. Warum? Weil trockener Mörtel das Wasser aus dem neuen Fugmörtel saugt - und der dann rissig wird. Das ist der häufigste Fehler. Wer das nicht macht, hat nach einem Jahr wieder Risse.

So verfugen Sie richtig: Schritt für Schritt

  1. Den Mörtel mit einem Rührquirl in einer Bohrmaschine anrühren - er soll erdfeucht sein, nicht flüssig, nicht trocken.
  2. Nur kleine Mengen anrühren: Einmal 2-3 Liter. Der Mörtel ist nach einer Stunde nicht mehr verarbeitbar.
  3. Den Mörtel mit einem Fugeisen in die Fuge drücken - zuerst die senkrechten Stoßfugen mit einem kurzen Eisen, dann die waagerechten Lagerfugen mit einem langen Fugeisen und einem Fugblech.
  4. Den Mörtel nicht glatt streichen. Ein leicht erhabener, leicht gewölbter Verlauf ist ideal - das leitet Wasser ab.
  5. Innerhalb von 15-20 Minuten nach dem Verfugen die Fuge mit einem feuchten Schwamm leicht abwischen. Nicht zu stark! Sonst wird der Mörtel herausgezogen.

Die Arbeitszeit beträgt bei professioneller Ausführung 25-30 Minuten pro Quadratmeter. Für eine 20 m² große Fassade braucht ein erfahrener Maurer also etwa 2,5 Tage. Wer das selbst macht: Planen Sie mindestens ein Wochenende ein. Und arbeiten Sie bei trockenem Wetter - bei Regen oder Frost ist es tabu.

Was passiert, wenn Sie es falsch machen?

Ein falscher Mörtel führt zu Feuchtigkeitsschäden - und die sind teuer. Zementmörtel in alten Wänden speichert Feuchtigkeit. Die Ziegel nehmen Wasser auf, frieren, springen. Das ist kein kleiner Fleck - das ist ein ganzer Wandabschnitt, der neu gemauert werden muss. Und das kostet 10-mal so viel wie eine Fugensanierung.

Ein weiterer Fehler: Die Fugen nicht richtig reinigen. Reste von altem Zementmörtel verhindern die Haftung. Einige Handwerker berichten, dass sie mit essigsaurer Tonerde vorbehandeln - das erhöht die Haftung um bis zu 40%. Das ist kein DIY-Tipp, das ist Forschung der BAM.

Und dann ist da noch die Unzufriedenheitsrate: Laut einer Umfrage des Deutschen Handwerkskammertags liegt sie bei 63,2%, wenn die Sanierung nicht fachgerecht ausgeführt wurde. Bei korrekter Ausführung sind es nur 12,6%. Das ist kein Zufall. Es ist Wissen.

Vergleich: beschädigte Wand links, sanierter Ziegelbau rechts mit nachhaltigem Mörtel und Regentropfen.

Warum Fugensanierung der Goldstandard im Denkmalschutz ist

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat 500 Denkmalpflegeämter befragt. Ergebnis: In 92,4% der Fälle wird Fugensanierung als erste Maßnahme empfohlen - nicht Putz, nicht Anstrich, nicht Neubau. Warum? Weil sie die Substanz erhält. Sie ist reversibel. Sie lässt sich später wieder erneuern. Und sie ist die einzige Methode, die die historische Optik bewahrt.

Ein Beispiel: Eine Villa aus 1910 in Göttingen mit originalen Klinkern. Der Besitzer wollte sie mit Putz verkleiden - aus Angst vor Feuchtigkeit. Ein Denkmalpfleger riet zur Fugensanierung. Nach der Sanierung war die Wand trocken, die Farbe der Ziegel kam wieder zur Geltung, und der Wert stieg. Kein Putz, kein Anstrich - nur Fugen, richtig gemacht.

Ausblick: Was kommt als Nächstes?

Die Branche entwickelt sich. Neue biobasierte Fugmörtel mit bis zu 30% pflanzlichen Zusätzen sind seit März 2024 zugelassen - sie sind umweltfreundlicher, ohne an Festigkeit zu verlieren. Und an der TU Dresden wird an „intelligenten Fugmörteln“ geforscht, die bei Feuchtigkeitseintritt selbstheilende Eigenschaften zeigen. Das klingt wie Science-Fiction - aber es ist bereits in der Testphase.

Doch bis diese Technologien breit verfügbar sind, bleibt die klassische Fugensanierung die einzige sichere, bewährte und kostengünstige Lösung. Sie ist nicht die schnellste, aber die nachhaltigste. Und sie ist die einzige, die Ihre Ziegelfassade nicht nur repariert - sondern erhält.

Was tun, wenn die Ziegel selbst beschädigt sind?

Wenn die Fugen zwar in Ordnung sind, aber einzelne Ziegel abgebrochen, porös oder stark verwittert sind, dann ist eine Fugensanierung allein nicht genug. In diesen Fällen muss ein Ziegel ausgetauscht werden. Das ist eine andere Aufgabe - und erfordert Fachwissen. Ein Ziegel wird vorsichtig herausgebrochen, die neue Stelle mit kalkhaltigem Mörtel verlegt und danach mit dem alten Fugbild abgestimmt. Wer das selbst versucht, riskiert, dass die Wand instabil wird. Hier ist ein Maurer nötig - nicht ein Heimwerker.

Fugensanierung Backsteinwand sanieren Ziegelfassade Fugmörtel Mauerwerksanierung

Kommentare

MICHELLE FISCHER

MICHELLE FISCHER

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Dezember 29, 2025 AT 15:42

Aha, also wieder eine Anleitung, die nur funktioniert, wenn man einen Maurer mit PhD in Kalkmörtel-Philosophie hat. Ich hab letztes Jahr einfach Zement draufgekloppt und jetzt wächst in der Fuge ein kleiner Baum. Was soll’s - ist ja nur ein Denkmal, nicht mein Leben.

Angela Rosero

Angela Rosero

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Dezember 29, 2025 AT 15:46

Es ist unerträglich, wie oft hier fachlich falsch formulierte Begriffe verwendet werden. Es heißt nicht „Fugensanierung“, sondern „Mörtelfuge-erneuerung“. Und „Druckfestigkeitsgrad“ ist kein Begriff, den man einfach so benutzt - es ist „Druckfestigkeitsklasse“. Diese Ungepflegtheit in der Fachsprache ist beschämend.

Shannon O'Neill

Shannon O'Neill

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Dezember 31, 2025 AT 13:49

I just moved to Berlin from Dublin, and I’m flovvvvvving this post!!! 🙌 Seriously, the way you explain kalkmörtel vs. zement is like poetry!! I’ve seen so many German houses ruined by cement - it’s tragic!! The moisture retention is a silent killer!! 😭

Dagmar Devi Dietz

Dagmar Devi Dietz

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Januar 2, 2026 AT 05:20

OMG I did this last summer!! 😍 I used a Kärcher and it was SO EASY!! My wall looks brand new!! 💪👌 #DIYQueen

Ingrid Carreño

Ingrid Carreño

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Januar 2, 2026 AT 09:21

They don’t want you to know this… but the government pays companies to use ZEMENT in old buildings so they can force you to buy new facades later. It’s a scam. I saw a whistleblower video. The BAM is in on it. 🕵️‍♀️❄️ #Fugendeception

Maria Neele

Maria Neele

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Januar 4, 2026 AT 00:45

Wenn du die Fugen wirklich richtig sanierst, ist das eine der schönsten und nachhaltigsten Dinge, die du für dein Haus tun kannst. Ich hab das letztes Jahr mit meinem Opa gemacht - er war 78, ich 22. Wir haben den ganzen Sommer lang jeden Tag zwei Stunden gearbeitet. Kein Geld, aber so viel Wissen. Und jetzt, wenn die Sonne auf die Wand scheint, sieht man die Farbe der Ziegel wie vor 100 Jahren. Das ist mehr als Reparatur. Das ist Erinnerung.

Eirin Shu

Eirin Shu

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Januar 5, 2026 AT 05:59

I would like to respectfully note that the recommended depth of 2.5 to 3 cm for joint removal is consistent with DIN 18555-1:2020-06. Furthermore, the use of compressed air for dust removal should be preceded by a risk assessment per BetrSichV. These details are not merely technical - they are legal obligations.

jan kar

jan kar

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Januar 5, 2026 AT 07:31

das ist doch voller typo's. „Fugmörtel M5“ nicht „Fugmörtel M5.“ und „Druckfestigkeitsgrad“ ist kein wort. das ist „Druckfestigkeitsklasse“. und wer schreibt „kalkbasiert“ mit k? das ist KALKBASIERT. ich hasse diese nachlässigkeit.

Carolyn Braun

Carolyn Braun

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Januar 6, 2026 AT 03:23

DAS IST EIN BOMBE! Ich hab das letztes Jahr versucht und jetzt hat meine Wand Löcher wie ein Schweizer Käse. Wer das ohne Maurer macht, ist ein Idiot. Und die Autoren hier? Die sind verantwortlich für den Schaden. Ich werde sie anzeigen. 🔥

Kiryll Kulakowski

Kiryll Kulakowski

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Januar 7, 2026 AT 13:33

Fugensanierung ist kein Hobby. Es ist eine kulturelle Verantwortung. Wer die historische Substanz verunreinigt, verletzt das Gemeinwohl. Die Verwendung von kalkhaltigem Mörtel ist kein Trend - es ist eine Pflicht. Wer das ignoriert, handelt gegen das Erbe.

Christian Dasalla

Christian Dasalla

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Januar 7, 2026 AT 23:11

Und wer sagt, dass Zement schlecht ist? Ich hab in meiner Wohnung Zement genommen und seit 15 Jahren kein Problem. Die BAM? Die arbeitet für die Kalklobby. Die ganzen Zahlen sind gelogen. Ich hab es gesehen - die Fugen sind immer noch intakt. Die Angst wird verkauft.

Maxim Van der Veken

Maxim Van der Veken

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Januar 8, 2026 AT 05:07

Ich hab das Video gesehen. Der Typ, der das mit dem Essigsäure-Ton erzählt - der hat einen Vertrag mit Mapei. Das ist keine Forschung. Das ist Werbung mit Labortesten. Die BAM hat das 2022 schon widerlegt. Und jetzt kommt ihr mit dem ganzen Drama? Ich hab 3 Häuser - alle mit Zement. Kein Frostschaden. Keine Feuchtigkeit. Kein Drama.

Benjamin Nagel

Benjamin Nagel

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Januar 9, 2026 AT 08:03

Ich hab das letzte Jahr mit meiner Oma gemacht. Sie war traurig, weil sie dachte, ihr Haus ist zu alt, um noch etwas zu wert zu sein. Aber als wir die Fugen gemacht hatten… hat sie die Wand berührt und gesagt: „Das ist die Wand, auf die ich als Kind geschaut hab.“ 🥹❤️ Danke für diese Anleitung. Es ist mehr als Mörtel - es ist Liebe.

Christoph Burseg

Christoph Burseg

-

Januar 9, 2026 AT 20:28

Interessant, dass die Studie des Deutschen Handwerkskammertags 63,2% Unzufriedenheit bei falscher Ausführung nennt - aber keine Quelle angibt. Wer hat die Umfrage gemacht? Wie viele Teilnehmer? Welche Region? Die Daten wirken wie ein Zitat aus einem Werbeblatt. Ich würde gern die Originalstudie sehen. Vielleicht ist es nur eine kleine Stichprobe. Oder ein Marketing-Tool.

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