Küchenbeleuchtung selber machen

Wenn Sie Küchenbeleuchtung selber machen, die gezielte Beleuchtung von Arbeitsflächen, Aufbewahrungsbereichen und allgemeinen Zonen in der Küche. Auch bekannt als Lichtplanung für die Küche, ist es kein Luxus, sondern eine Grundvoraussetzung für eine funktionale, sichere und angenehme Küche. Viele denken, dass das nur Elektriker können – doch mit den richtigen Produkten und ein wenig Handwerkskenntnis ist das auch als DIY-Projekt machbar. Sie brauchen keine komplexen Schaltungen, keine Genehmigungen – nur eine klare Idee, wie Licht in Ihrer Küche wirken soll.

Die wichtigsten Bausteine sind LED-Beleuchtung Küche, energieeffiziente, langlebige Lichtquellen mit geringer Wärmeentwicklung. Auch bekannt als LED-Streifen oder LED-Leisten, sind sie die Standardlösung für moderne Küchen. Sie lassen sich leicht unter Schränken anbringen, passen sich jeder Länge an und geben ein gleichmäßiges, blendfreies Licht ab. Dazu kommt Unterbaulicht, die spezifische Form der Küchenbeleuchtung, die direkt über Arbeitsplatten montiert wird, um Schatten zu vermeiden. Auch bekannt als Arbeitslicht Küche, ist es der Schlüssel, um Gemüse zu schneiden, Teig zu rollen oder kleine Zutaten zu wiegen – ohne die Augen anzustrengen. Und dann gibt es noch das allgemeine Licht: Deckenleuchten, Spots oder Pendelleuchten. Die Kombination aus diesen drei Ebenen – Grundbeleuchtung, Arbeitslicht und Akzentlicht – macht eine Küche erst wirklich nutzbar.

Was viele vergessen: Licht ist kein Nachtrag. Es gehört zur Planung wie die Arbeitsplatte oder die Spüle. Wenn Sie Ihre Küche renovieren oder neu einrichten, denken Sie an die Lichtstellen, bevor Sie die Möbel aufbauen. Steckdosen unter den Schränken, Leerrohre für Kabel, dimmbare Module – das alles lässt sich später nur mit großem Aufwand nachrüsten. Und wenn Sie schon dabei sind: Wählen Sie warmweißes Licht (2700–3000 Kelvin), nicht kaltweiß. Es wirkt einladend, nicht wie in einer Werkstatt.

Die meisten Probleme bei selbstgemachter Küchenbeleuchtung kommen von schlecht geplanten Kabelwegen oder zu schwachen Netzteilen. Ein 5-Meter-LED-Streifen mit 14 Watt pro Meter braucht ein Netzteil mit mindestens 70 Watt Leistung – sonst blinkt es oder geht kaputt. Und immer sicherstellen: Die Leuchten sind für Feuchtigkeit geeignet (IP44 oder höher), besonders über der Spüle oder dem Herd. Keine billigen Produkte von unbekannten Marken – die halten nicht und sind oft gefährlich.

Was Sie hier finden, sind keine theoretischen Anleitungen. Das sind echte Lösungen, die andere schon ausprobiert haben: Wie jemand in Leipzig mit 80 Euro ein perfektes Unterbaulicht installiert hat. Wie eine Familie in Dresden mit einfachen LED-Streifen ihre alte Küche komplett umgebaut hat. Wie man Lichtschalter so platziert, dass man sie auch mit nassen Händen bedienen kann. Und warum manchmal weniger Licht mehr bringt – weil es nicht blendet, sondern klare Konturen schafft.

Von Jana Kleinhans, 18 Nov, 2025 / Heimwerken

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