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Begrünung von Immobilien: So steigern Dach- und Fassadenbegrünung den Wert Ihrer Immobilie

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Begrünung von Immobilien: So steigern Dach- und Fassadenbegrünung den Wert Ihrer Immobilie
Von Rob Schmidt, Dez 18 2025 / Bauen und Wohnen

Stellen Sie sich vor, Ihr Dach wird nicht nur wasserdicht, sondern auch zu einem lebendigen Lebensraum. Ihre Fassade, die bisher nur Beton und Glas zeigte, blüht jetzt mit Wildblumen und Kletterpflanzen. Das klingt wie ein Traum? In deutschen Städten ist das längst Realität - und es bringt mehr als nur schöne Bilder. Dach- und Fassadenbegrünung steigern den Wert Ihrer Immobilie spürbar - und das nicht nur ökologisch, sondern auch finanziell.

Warum grüne Dächer mehr wert sind als graue

Ein konventionelles Dach aus Bitumen oder Ziegel heizt sich im Sommer bis zu 70 Grad auf. Ein begrüntes Dach? Maximal 50 Grad. Das ist kein Zufall, sondern Physik. Die Pflanzen kühlen durch Verdunstung, speichern Regenwasser und reduzieren die Hitzebelastung für das Gebäude. Laut dem Climate Service Center Deutschland sinkt die Oberflächentemperatur auf extensiv begrünten Dächern im Durchschnitt um 11 °C - manchmal sogar bis zu 17,4 °C. Das bedeutet: Weniger Klimaanlage, niedrigere Stromrechnung, längere Lebensdauer der Dachabdichtung.

Und das ist erst der Anfang. Eine extensive Dachbegrünung mit Sedum, Moos und Gräsern braucht nur 5 bis 15 cm Aufbauhöhe und wiegt zwischen 60 und 150 kg pro Quadratmeter. Das passt auf fast jedes Flach- oder Schrägdach, ohne dass die Statik neu berechnet werden muss. Kein teurer Umbau. Kein großer Aufwand. Und doch: Eine Studie des Hamburger Senats zeigt, dass eine solche Begrünung den Verkaufswert einer Immobilie um bis zu 6-8 % erhöht. In bestimmten Fällen, besonders in Innenstadtlagen, sind sogar 12 % möglich - und bis zu 30 % bei hochwertigen, nutzbaren Intensivdächern.

Fassadenbegrünung: Die unsichtbare Wertsteigerung

Während Dächer sichtbar sind, wirken Fassadenbegrünungen oft subtiler. Aber sie haben einen starken Einfluss auf die Wahrnehmung. Ein Gebäude mit grüner Fassade wirkt nicht nur schöner - es wirkt auch sicherer, gesünder, moderner. Das spüren Mieter, Käufer und sogar Kunden in Geschäften. Laut Sempergreen.com generieren Geschäfte mit Pflanzen bis zu 12 % mehr Umsatz. Warum? Weil Menschen sich in grünen Umgebungen wohler fühlen. Sie bleiben länger, fühlen sich entspannter, kaufen mehr.

Die Temperaturreduktion an der Fassade liegt zwischen 1,2 und 20 °C - je nach Pflanzenart, Ausrichtung und Klima. Das entlastet die Wand vor Witterungseinflüssen, verhindert Risse und verlängert die Lebensdauer der Putzschicht. Ein begrüntes Haus braucht seltener renoviert. Das spart Geld. Und es erhöht den Wert. Eine hedonische Analyse für Berlin zeigt: Wenn sich die Grünflächen im Umkreis von 500 Metern um eine Immobilie um 1 % erhöhen, steigt der Preis der Wohnung um durchschnittlich 410 Euro. Das klingt wenig - aber bei einer 100.000-Euro-Wohnung sind das schon 0,13 %. Multiplizieren Sie das mit zehn Wohnungen in einem Gebäude? Dann ist das eine Wertsteigerung von mehreren tausend Euro.

Der Unterschied zwischen extensiv und intensiv

Nicht jede Begrünung ist gleich. Wer denkt, „grün“ bedeutet „alles wächst“, liegt falsch. Es gibt zwei Haupttypen:

  • Extensive Dachbegrünung: Niedrig wachsende Pflanzen wie Sedum, Moos, Gräser. Leicht, pflegearm, kaum betretbar. Ideal für Bestandsgebäude. Kosten: 30-80 €/m². Lebensdauer: über 40 Jahre.
  • Intensive Dachbegrünung: Wie ein Garten auf dem Dach. Bäume, Sträucher, Rasen, Sitzflächen. Benötigt tiefe Aufbauten (über 15 cm), hohes Gewicht (bis zu 1.500 kg/m²) und regelmäßige Pflege. Kosten: 100-300 €/m². Aber: Kann als Dachterrasse genutzt werden - und das macht den Unterschied.

Ein intensiv begrüntes Dach ist kein Luxus, sondern eine Investition in Lebensqualität. Es wird zu einem Gemeinschaftsraum für Mieter, einem Ort der Entspannung für Mitarbeiter in Bürogebäuden. Das erhöht die Mietstabilität, senkt die Leerstandsquote - und das ist der echte wirtschaftliche Vorteil. Der TÜV Süddeutschland schätzt, dass nutzbare Gründächer die Mieteinnahmen um 6-8 % steigern. In Hamburg, wo die Stadt sogar Vorgaben für Gründächer in bestimmten Stadtteilen erlassen hat, ist das kein Einzelfall mehr.

Wand mit vertikaler Begrünung aus Kletterpflanzen, Sonnenlicht wirft Schatten auf die Fassade.

Warum Begrünung besser ist als Dämmung

Vielleicht haben Sie schon von energetischen Sanierungen gehört. Isolierung, neue Fenster, Wärmepumpen - das ist der Klassiker. Und ja, die steigern den Wert. In München bringt eine Sanierung durchschnittlich 6,9 % mehr Wert, in Hamburg nur 0,6 %. Aber: Das ist der Durchschnitt. Die Zahlen variieren stark, je nach Zustand des Gebäudes und Lage.

Die Begrünung hingegen wirkt immer - und das auf mehreren Ebenen. Sie kühlt, speichert Wasser, bindet CO₂, fördert die Biodiversität und verbessert das Image. Eine Studie der KanAm Grund Group zeigt klar: Biodiversität steigert die Wertigkeit einer Immobilie. Ein Dach, das Bienen, Schmetterlinge und Vögel beherbergt, ist kein bloßes Bauwerk - es ist ein lebendiger Teil der Stadt. Und das ist etwas, das Mieter und Käufer heute wirklich schätzen.

Im Vergleich: Eine Dämmung reduziert nur den Energieverbrauch. Eine Begrünung verbessert das gesamte Umfeld. Sie macht das Gebäude nicht nur effizienter - sie macht es attraktiver. Und in einer Zeit, in der 65 % der Büros weltweit als „Stranded Assets“ gelten, wenn sie nicht klimagerecht umgerüstet werden, ist das kein kleiner Vorteil.

Was kostet es - und lohnt es sich?

Die Anschaffungskosten sind der größte Hemmschuh. Aber rechnen Sie richtig: Eine extensive Dachbegrünung kostet zwischen 30 und 80 Euro pro Quadratmeter. Bei einem 100 m² großen Dach sind das 3.000 bis 8.000 Euro. Klingt viel? Gegenüber einer Sanierung mit neuen Fenstern und Wärmedämmung ist das vergleichsweise gering. Und der Nutzen? Länger haltbare Dachabdichtung, geringere Energiekosten, höhere Miete, höherer Verkaufswert.

Die TU Dresden hat nachgerechnet: Die Investition amortisiert sich über die Lebensdauer des Daches - meist mehr als 40 Jahre. Und das, ohne dass Sie jemals eine Heizkostenabrechnung anders machen müssen. Es ist eine passive, langfristige Wertsteigerung. Ein Haus mit begrüntem Dach hat nicht nur einen höheren Marktwert - es hat auch weniger Risiken. Es ist widerstandsfähiger gegen Hitze, Starkregen, Stürme. Es bleibt in Zeiten steigender Energiepreise und Klimakrise wertstabil.

Dach mit Grünfläche und Solarpanelen, Bienen fliegen um die Pflanzen, goldenes Abendlicht.

Was Sie jetzt tun können

Sie haben ein Flachdach? Prüfen Sie, ob es statisch belastbar ist. Ein Bausachverständiger oder ein Fachbetrieb für Gründächer kann das schnell klären. Die meisten Dächer aus den 70er bis 90er Jahren tragen eine extensive Begrünung problemlos.

Sie haben eine Süd- oder Westfassade? Dann ist eine vertikale Begrünung ideal. Systeme wie Modulwand, Klettergerüst oder Fassadenpflanzkübel sind leicht zu installieren. Viele Kommunen fördern das sogar - in Hamburg, Köln oder München gibt es Zuschüsse für Gebäudebegrünung.

Und wenn Sie nicht gleich das ganze Dach begrünen wollen? Fangen Sie klein an. Ein 20 m² großer Bereich mit Sedum-Matten reicht. Die Wirkung ist sofort spürbar - und die Kosten bleiben überschaubar. Das ist kein „entweder-or“-Entscheid. Es ist ein „und“: mehr Grün, mehr Wert, mehr Lebensqualität.

Die Zukunft gehört grünen Gebäuden

ESG-Kriterien - Umwelt, Soziales, Governance - sind kein Marketing-Gimmick mehr. Sie bestimmen, ob Investoren Ihr Gebäude kaufen. Ob Banken Kredite gewähren. Ob Mieter zahlen, was Sie verlangen. Begrünte Immobilien sind heute die Norm in modernen Stadtquartieren. In Göttingen, wo ich lebe, sehen wir, wie neue Wohnprojekte schon von Anfang an mit Gründächern geplant werden. Nicht weil es „in“ ist - sondern weil es sich rechnet.

Die Kombination mit Photovoltaik ist der nächste Schritt. Gründächer mit Solaranlagen oben - das nennt man „Agrivoltaik“ oder „Biodiversitäts-PV“. Die Pflanzen kühlen die Module, die Module schützen die Pflanzen vor zu viel Sonne. Die Effizienz steigt. Der Ertrag steigt. Der Wert steigt.

Dach- und Fassadenbegrünung sind keine Nische mehr. Sie sind die logische Antwort auf Klimawandel, Urbanisierung und steigende Lebensqualitätsansprüche. Und sie sind die einfachste Art, Ihren Immobilienwert langfristig zu sichern - ohne massive Umbauten, ohne teure Technik, ohne komplizierte Genehmigungen. Nur mit Pflanzen. Und einem klugen Plan.

Kann ich eine Dachbegrünung nachträglich einbauen?

Ja, das ist bei vielen Dächern möglich - besonders bei extensiven Systemen. Wichtig ist, dass die Statik des Daches das Gewicht trägt. Ein Bausachverständiger prüft das. Extensive Gründächer wiegen nur 60-150 kg/m², das schaffen die meisten Flach- und Schrägdächer aus den 70er bis 90er Jahren. Intensive Systeme mit Bäumen oder Rasen brauchen eine neue Statik - das ist teurer und nur bei Neubauten oder umfassenden Sanierungen sinnvoll.

Welche Pflanzen eignen sich für Dachbegrünung?

Für extensive Begrünung sind Sedum-Arten, Moos, Gräser und andere Sukkulenten ideal. Sie sind trockenheitsresistent, brauchen wenig Pflege und wachsen auch auf dünnem Substrat. Spezialfirmen liefern fertige Matten mit vorgezogenen Pflanzen - die werden einfach ausgelegt und angegossen. Für intensive Dächer kommen auch Stauden, Sträucher und kleinere Bäume wie Birken oder Kirschlorbeer infrage - aber dann braucht es tieferes Substrat und regelmäßige Bewässerung.

Wie hoch ist die Lebensdauer einer Dachbegrünung?

Eine gut installierte extensive Dachbegrünung hält mindestens 40 Jahre - oft länger. Das liegt vor allem an der Schutzfunktion: Die Pflanzen verhindern, dass UV-Strahlung und Temperaturschwankungen die Dachabdichtung angreifen. Die Abdichtung selbst bleibt intakt, weil sie nicht mehr direkt der Witterung ausgesetzt ist. Das ist der größte wirtschaftliche Vorteil: Sie sparen eine neue Dachsanierung, die sonst alle 20-30 Jahre fällig wäre.

Bietet die Kommune Förderung für Begrünung?

In vielen Städten schon. Hamburg, Köln, München, Freiburg und Berlin haben Förderprogramme für Gründächer und Fassadenbegrünung. Die Zuschüsse reichen von 10 bis 50 Euro pro Quadratmeter. Manchmal gibt es auch steuerliche Vorteile oder Abwassergebühren-Ermäßigungen, weil begrünte Dächer Regenwasser zurückhalten. Fragt bei Ihrer Stadtverwaltung nach - oft gibt es einen speziellen „Grünen Ansprechpartner“ im Bauamt.

Kann ich eine Fassadenbegrünung selbst einbauen?

Bei einfachen Systemen wie Klettergerüsten oder Pflanzkübeln ja - besonders an Hauswänden, die nicht als Lastenwand dienen. Komplexere Systeme mit integrierter Bewässerung oder Modulwänden sollten von Fachleuten installiert werden. Achten Sie auf die Wandbeschaffenheit: Bei alten Putzflächen kann Feuchtigkeit durch die Wurzeln Schäden verursachen. Ein Fachmann prüft, ob die Wand trocken bleibt und ob die Begrünung die Struktur belastet.

Dachbegrünung Fassadenbegrünung Wertsteigerung Immobilie Gebäudebegrünung nachhaltiges Bauen

Kommentare

stefan teelen

stefan teelen

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Dezember 19, 2025 AT 09:01

Ich hab vor 3 Jahren mein Flachdach mit Sedum-Matten begrünt – 40 qm, 2.800€ investiert. Keine Ahnung, wie oft ich schon danach gefragt wurde. Nachbarn, Freunde, sogar der Hausmeister vom Nebengebäude. Die Kühle im Sommer? Unbeschreiblich. Und die Stromrechnung? Um 22% runter. Kein Witz. Und die Dachabdichtung? Noch nie so gut wie jetzt. Einfach machen.

Eduard Pozo

Eduard Pozo

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Dezember 21, 2025 AT 04:20

Ich hab in Berlin ne Wohnung mit Fassadenbegrünung… und weiß nicht, ob ich sie jemals verkaufen werde. Nicht wegen dem Preis – sondern weil ich mich jeden Morgen freu, wenn die Sonne durch die Blätter scheint. Es ist, als ob das Haus atmet. Die Leute auf der Straße bleiben stehen, fotografieren, lächeln. Das ist kein Wert, den man in Euro messen kann. Das ist Gefühl. Und das ist wertvoller als jede Immobilienbörse.

Andreas adH Schmidt

Andreas adH Schmidt

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Dezember 21, 2025 AT 23:47

Wieso reden wir immer nur von Dächern? Die meisten Häuser haben keine Flachdächer. Und wer hat schon 5000 Euro für ein paar Kräuter auf dem Dach? Das ist Luxus für Leute, die sowieso schon zu viel Geld haben. Ich wohne in einer Altbauwohnung mit 60 qm – da reicht es, wenn die Nachbarn nicht ihre Mülltonnen auf den Gehweg stellen. Grün ist schön, aber nicht die Lösung für alles.

MICHELLE FISCHER

MICHELLE FISCHER

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Dezember 22, 2025 AT 11:01

Ach ja, natürlich. Pflanzen auf dem Dach = Wertsteigerung. Und nächste Woche sagen sie uns, dass ein Hamster im Keller den Wert nochmal um 15% hebt. ESG, Biodiversität, Klimaschutz – alles schön und gut, aber wenn ich für meine 80 qm Wohnung 12.000 Euro extra zahlen soll, weil jemand einen grünen Gartentisch aufs Dach stellen will, dann kann ich auch gleich in eine Höhle ziehen. Und nein, ich will nicht "mehr Lebensqualität". Ich will eine warme Wohnung und keine Blumen, die mir im Winter absterben.

Angela Rosero

Angela Rosero

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Dezember 23, 2025 AT 16:04

Es ist unerträglich, wie oft in diesem Text das Wort "wertsteigern" verwendet wird. Der Gebrauch von "wertsteigern" als Hauptargument ist ökonomisch oberflächlich und moralisch fragwürdig. Die Begrünung von Immobilien sollte aus ökologischer Verantwortung erfolgen – nicht aus Profitgier. Zudem: "Sedum" wird im Text nicht korrekt dekliniert. Es ist Neutrum, nicht Maskulinum. Und "Kletterpflanzen“ ist kein Substantiv, das man mit "blüht“ verknüpfen darf. Grammatik ist kein Vorschlag – sie ist Gesetz.

Oskar Sjöberg

Oskar Sjöberg

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Dezember 25, 2025 AT 05:43

Ich hab neulich einen Typen gesehen, der auf seinem Dach eine Tomatenplantage hatte. Hatte ne Klimaanlage unten drunter. Hatte ne Klimaanlage unten drunter. Hatte ne Klimaanlage unten drunter. Ich hab ihn gefragt, warum. Er hat gesagt: "Weil die Pflanzen die Wärme aufnehmen, aber die Klimaanlage die Luft trocknet, damit die Tomaten nicht faulen." Ich hab gelacht. Und dann hab ich mir ein Bier gekauft. Und gedacht: Wir sind alle verrückt. Und das ist okay.

Luke Byrne

Luke Byrne

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Dezember 26, 2025 AT 07:11

Die Regierung verbirgt die Wahrheit: Gründächer sind Teil eines globalen Überwachungsprogramms. Die Pflanzen enthalten Mikrochips, die deine Luftfeuchtigkeit messen – und deine Konsumgewohnheiten analysieren. Die EU will dich dazu bringen, mehr Blumen zu kaufen, damit sie dich besser kontrollieren können. Und ja, ich hab das in einem Dokument von 2017 gesehen. Es war verschlüsselt. Aber ich hab’s geknackt. 🤫👁️‍🗨️

Aisling McMorrow

Aisling McMorrow

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Dezember 26, 2025 AT 21:15

Meine Oma hatte in den 80ern eine Kletterrose an ihrer Fassade. Sie hat sie jeden Tag gegossen, hat mit ihr geredet. Als sie starb, hat sie die Rose abgeschnitten und in einen Topf gestellt. Die ist jetzt 40 Jahre alt und blüht immer noch. Ich hab sie letzte Woche gesehen. Sie hat noch Blüten. Keine Steuern. Keine Förderung. Nur Liebe. Vielleicht ist das der echte Wert.

Shannon O'Neill

Shannon O'Neill

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Dezember 28, 2025 AT 10:06

Ich hab neulich ein Gebäude mit 100% begrünter Fassade gesehen – und eine Solaranlage drauf. Die Mieter haben einen Gemeinschaftsgarten auf dem Dach. Die Miete ist 15% höher. Und trotzdem ist es ausgebucht. Warum? Weil die Leute nicht nur eine Wohnung kaufen – sie kaufen ein Lebensgefühl. Und das ist kein Marketing. Das ist echte Nachhaltigkeit. Wer das nicht versteht, der hat noch nie in einem grünen Raum gesessen. Und das ist schade.

Trevor Schultz

Trevor Schultz

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Dezember 28, 2025 AT 18:52

Extensive Begrünung. 50 €/m². 100 m². 5.000 €. Lebensdauer 40 Jahre. Spart 20.000 € an Dachsanierung. Einfach rechnen. Kein Drama. Machen.

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