Renovierungskosten pro Quadratmeter: Was du wirklich zahlen musst
Wenn du deine Wohnung oder dein Haus renovierst, geht es nicht nur um neue Farbe oder neue Böden – es geht um Renovierungskosten pro Quadratmeter, die Gesamtausgaben, die für die Modernisierung eines Wohnraums anfallen, inklusive Material, Arbeit und Genehmigungen. Also nicht nur die Summe, die du auf dem Papier siehst, sondern was wirklich in deinem Portemonnaie bleibt. Viele denken, sie können einfach einen Durchschnittswert aus dem Internet nehmen und loslegen. Aber das ist wie beim Autokauf: Ein Auto mit 20.000 Euro kann 15.000 oder 30.000 kosten – je nach Ausstattung, Zustand und wo du es kaufst. Genau so ist es mit Renovierungen.
BAFA Förderung, ein staatlicher Zuschuss für energetische Sanierungen, der bis zu 20 Prozent der Kosten übernimmt kann deine Kosten drastisch senken – aber nur, wenn du die richtigen Maßnahmen wählst. Dämmen, Fenster austauschen oder eine Wärmepumpe einbauen? Das zahlt sich aus. Aber eine neue Küchenzeile oder ein neues Treppengeländer? Da bekommst du nichts zurück. Und KfW Förderung, ein zinsgünstiges Darlehen für energieeffiziente Sanierungen, das oft mit Zuschüssen kombiniert werden kann ist kein Geschenk – du musst einen iSFP erstellen, den Antrag richtig stellen und die Rechnungen ordentlich archivieren. Wer das nicht tut, verliert Tausende.
Ein Quadratmeter Renovierung kostet nicht pauschal 100 Euro oder 300 Euro. In einem Altbau mit feuchten Wänden, veralteter Elektrik und schlechter Dämmung kannst du leicht 500 Euro pro Quadratmeter ausgeben – besonders wenn du Heizung, Fenster und Fußboden gleichzeitig erneuerst. In einer modernen Wohnung mit nur optischen Änderungen? Vielleicht 150 Euro. Die Eigenkapital Renovierung, das Geld, das du selbst in die Sanierung steckst, um Kredite zu minimieren oder Fördermittel zu erhalten ist dabei entscheidend. Banken verlangen oft 10 bis 20 Prozent Eigenkapital – aber manchmal reicht auch weniger, wenn du mit der KfW arbeitest. Und wer sich auf eine Renovierung einlässt, sollte auch an die Nebenkosten denken: Baugenehmigungen, Baustellenversicherung, vorübergehende Unterbringung, Abfallentsorgung. Das sind oft 10 bis 15 Prozent zusätzlich.
Was du hier findest, sind keine allgemeinen Schätzungen. Das sind echte Beispiele aus echten Sanierungen – mit Zahlen, mit Fehlern, mit Einsparungen. Du findest, wie andere Leute mit BAFA und KfW ihre Kosten gesenkt haben, wie sie ihr Eigenkapital geplant haben und warum einige Quadratmeter mehr kosten als andere. Es geht nicht darum, dir einen Preis zu verkaufen. Es geht darum, dir zu zeigen, wie du die Kosten wirklich verstehst – und wie du sie kontrollierst.