Regal-Tischlerei
  • Brandschutztüren Verkeilen
  • Hausrenovierung Kosten
  • Wohnungstür abschließen
  • Wabenkern vs. Röhrenspan

Walk-in-Dusche im Badezimmer: Die besten Glasoptionen und wie Sie eine dichte Abdichtung sicherstellen

  • Startseite
  • Walk-in-Dusche im Badezimmer: Die besten Glasoptionen und wie Sie eine dichte Abdichtung sicherstellen
Walk-in-Dusche im Badezimmer: Die besten Glasoptionen und wie Sie eine dichte Abdichtung sicherstellen
Von Rob Schmidt, Nov 18 2025 / Bauen und Wohnen

Wenn Sie Ihr Badezimmer modernisieren, ist eine Walk-in-Dusche heute keine Luxuslösung mehr - sie ist Standard. Besonders in Neubauten und Renovierungen setzen immer mehr Haushalte auf diese offene, barrierefreie Duschform. Doch was viele nicht wissen: Der entscheidende Faktor für einen langfristig trockenen und sicheren Badezimmerbereich liegt nicht im Glas, sondern in der Abdichtung. Und genau da scheitern viele Projekte.

Warum Glas die beste Wahl für Ihre Walk-in-Dusche ist

Kunststoffduschen sind günstig, leicht und einfach zu montieren. Aber sie sehen billig aus, kratzen leicht und verfärben sich mit der Zeit. Glas dagegen bleibt klar, glänzend und wirkt wie ein Teil der Wand - nicht wie ein Fremdkörper. Die meisten modernen Walk-in-Duschen nutzen Einscheibensicherheitsglas (ESG) mit einer Stärke von 8 mm oder 10 mm. Das ist kein gewöhnliches Glas. Es wird thermisch vorgespannt, was es fünfmal stabiler macht als normales Floatglas. Bei Bruch zerfällt es in kleine, stumpfe Stücke - kein scharfer Scherbenhagel. Das ist nicht nur sicher, sondern auch ein Muss nach der deutschen Norm DIN-EN 12150.

Die Höhe der Glaswände liegt meist bei 200 cm, die Breite zwischen 80 und 120 cm. Je breiter die Dusche, desto mehr Platz - aber auch desto mehr Gewicht. Ein Quadratmeter 8 mm ESG-Glas wiegt etwa 16 kg. Das bedeutet: Die Wand, an der die Duschwand befestigt wird, muss stabil genug sein. Ein dünner Putz oder eine Holztrennwand reichen nicht. Mindestens 8 mm dicker Putz oder eine massiv verankerte Unterkonstruktion sind nötig.

Heutzutage kommen fast alle Glaswände mit einer Nano-Beschichtung. Diese Technik macht die Oberfläche so glatt, dass Kalk, Seife und Schmutz kaum haften bleiben. Studien zeigen, dass diese Beschichtungen die Kalkablagerung um bis zu 65 % reduzieren und den Reinigungsaufwand um 40 % senken. Wer einmal eine beschichtete Dusche hatte, will keine normale mehr. Ein Beispiel: Das EX103-Modell von Bernstein Badshop mit 10 mm Super White Glass hat einen nahezu farblosen, klaren Look - kein grünlicher Schimmer, wie er bei billigerem Glas oft vorkommt.

Die Abdichtung ist der entscheidende Faktor

Sie können das teuerste Glas kaufen, die beste Nano-Beschichtung wählen - wenn die Abdichtung schlecht ist, läuft das Wasser irgendwo hin. Und zwar nicht nur auf den Boden. Unter die Dusche, in die Wand, in den Estrich. Das führt zu Schimmel, faulendem Holz, abblätterndem Putz - und teuren Reparaturen.

Laut einer Studie des Deutschen Sanitärforums sind 72 % aller Wasserschäden bei Walk-in-Duschen auf fehlerhafte Abdichtung an den Übergängen zurückzuführen - nicht auf das Glas. Die kritischen Stellen sind:

  • Die Fuge zwischen Glas und Boden
  • Die Wandanschlüsse an den Seiten
  • Der Bereich um den Abfluss

Die Fuge zwischen Glas und Boden darf maximal 4 mm breit sein. Größer? Dann kann das Silikon nicht richtig halten. Kleinere Fugen werden mit speziellem Sanitärsilikon abgedichtet - nicht mit normalem Badezimmer-Silikon. Produkte wie Soudal Sanisil oder Geocel 2300 sind schimmelresistent und elastisch. Sie dehnen sich mit der Temperatur, ohne zu reißen. Wichtig: Das Silikon muss auf sauberen, trockenen und entfetteten Oberflächen aufgebracht werden. Kein Staub, kein Fett, kein altes Silikonrest. Sonst haftet es nicht.

Die richtige Abdichtung funktioniert in drei Schritten:

  1. Grundierung: Eine flüssige Grundierung (z. B. Knauf Flachdicht) wird auf den Boden und die unteren 20 cm der Wände aufgetragen. Das sorgt für eine bessere Haftung der Dichtung.
  2. Armierung: Ein Gewebe aus Glasfaser oder Polyestervlies wird in die noch feuchte Dichtungsmasse eingelegt. Das verhindert Risse, wenn sich der Boden leicht bewegt.
  3. Deckschicht: Eine zweite Schicht Dichtungsmasse wird aufgetragen - glatt und ohne Luftblasen. Die gesamte Duschenfläche, mindestens 15 cm über den Abfluss, muss abgedichtet sein.

Diese Schicht wird unter dem Bodenbelag versteckt - also vor dem Verlegen der Fliesen. Wer das nicht macht, hat später keine Chance mehr. Nachträglich abdichten? Funktioniert nicht. Der Boden muss komplett neu gemacht werden.

Querschnitt der Abdichtung unter einer Dusche: Grundierung, Glasfaser-Gewebe und Deckschicht als unsichtbare Schutzschicht vor Wasserschäden.

Was kostet eine Walk-in-Dusche wirklich?

Ein günstiges Glasduschset mit 8 mm ESG und einfacher Halterung kostet ab 160 € (z. B. empasa.de). Ein Premium-Modell mit 10 mm Super White Glass, Edelstahlprofilen und Nano-Beschichtung liegt bei 350-400 €. Dazu kommen die Kosten für die Abdichtungsmaterialien (ca. 80-120 €) und die Montage. Eine professionelle Installation dauert 6-8 Stunden und kostet je nach Region 300-600 €.

Im Vergleich: Eine Kunststoffdusche mit Rahmen kostet 100-150 €, aber sie hält nur 8-10 Jahre. Danach ist sie kratzig, gelblich, und die Dichtungen sind porös. Glas hält 15-20 Jahre - oft länger. Wenn Sie langfristig denken, ist Glas die günstigere Wahl. Und wenn Sie später verkaufen, zahlt sich eine hochwertige Walk-in-Dusche aus. Käufer suchen sie bewusst.

Die häufigsten Fehler bei der Installation

Viele Bauherren denken: „Ich baue das selbst - das ist doch einfach.“ Aber bei einer Walk-in-Dusche ist das riskant. Hier die drei häufigsten Fehler:

  • Falscher Bodenwinkel: Der Boden muss perfekt waagerecht sein - maximal 1 mm Abweichung pro Meter. Sonst läuft das Wasser nicht zum Abfluss, sondern sammelt sich an der Wand. Das führt zu Feuchtigkeit unter dem Glas.
  • Schlechte Silikonfuge: Wer das Silikon mit dem Finger „glattzieht“, macht es falsch. Es muss mit einem speziellen Werkzeug (Silikon-Glätter) gleichmäßig aufgezogen und ohne Luftblasen aufgetragen werden. Und: Kein Silikon auf Fliesen. Nur auf den Untergrund, unter der Fliese.
  • Unzureichende Wandverankerung: Die Glaswände werden mit Halterungen an der Wand befestigt. Wenn die Wand nicht massiv genug ist (z. B. Gipskarton), rüttelt die Dusche beim Benutzen. Das bricht die Silikonfuge. Die Halterungen müssen in Beton oder massiven Putz verankert sein.

Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Nutzer berichtete im Badratgeber-Forum, dass seine 8 mm Klarglas-Dusche nach zwei Jahren an der linken unteren Ecke undicht wurde. Die Ursache? Die Halterungen waren nur in Gipskarton verankert. Nach dem ersten Duschen rüttelte die Wand - das Silikon riss. Die Reparatur kostete 1.200 € - mehr als eine neue Dusche.

Intelligente Dusche mit Feuchtigkeitssensoren an den Fugen, eine Person wischt das Glas ab, digitales Display zeigt 'Normal' an.

Wie pflegen Sie Ihre Walk-in-Dusche richtig?

Eine Walk-in-Dusche mit Nano-Beschichtung ist einfach zu reinigen - aber nur, wenn Sie es richtig machen. Hier ist die Regel:

  • Täglich: Nach dem Duschen die Glasscheiben mit einem Schwamm oder einer Gummilasche abziehen. So trocknet das Wasser nicht ab und hinterlässt keine Kalkflecken.
  • Wöchentlich: Mit einem milden Glasreiniger (z. B. Sulo Glasreiniger) reinigen. Keine Scheuermilch, keine Essigreiniger - die zerstören die Nano-Beschichtung.
  • Monatlich: Die Silikonfugen prüfen. Sind sie brüchig, rissig oder schwarz? Dann ersetzen. Ein Schimmelbefall an der Fuge ist ein Warnsignal - die Abdichtung ist gefährdet.
  • Jährlich: Den Abfluss reinigen. Verstopfte Abflüsse führen zu stehendem Wasser - und das sucht sich einen Weg.

Wer diese Regeln befolgt, hat 20 Jahre Freude an seiner Dusche. Wer sie ignoriert, hat bald Schimmel, Kalk und Ärger.

Was kommt als Nächstes? Die Zukunft der Walk-in-Dusche

Die Technik entwickelt sich weiter. Seit 2022 setzen Hersteller verstärkt auf 10 mm Super White Glass - es ist klarer, stabiler und eleganter. Die Nano-Beschichtungen werden immer besser: Die neueste Generation reduziert Kalkablagerungen um 85 % gegenüber unbeschichtetem Glas.

Aber das Interessanteste ist die Integration von Smart-Technologie. Laut Dr. Lena Schmidt vom Institut für Badezimmerinnovation werden bis 2026 40 % der Premium-Walk-in-Duschen mit Sensoren ausgestattet sein. Diese Sensoren messen die Feuchtigkeit an den Dichtstellen - und warnen, wenn Wasser eindringt. Das ist kein Science-Fiction. Es ist schon in der Testphase.

Und die Nachfrage wächst. Mit jedem Prozentpunkt mehr Menschen über 65 Jahren steigt die Nachfrage nach barrierefreien Bädern um 0,75 %. Walk-in-Duschen sind nicht nur modern - sie sind zukunftssicher. Und wenn Sie jetzt eine richtig installierte Dusche bauen, haben Sie nicht nur ein schönes Bad. Sie haben eine Investition, die über Jahre und Jahrzehnte hält.

Walk-in-Dusche Glasdusche Duschabtrennung Abdichtung Dusche ESG-Glas

Kommentare

Gisela De Leon

Gisela De Leon

-

November 18, 2025 AT 23:55

Diese ganzen Nano-Beschichtungen sind doch nur Marketing-Gesöff. In der Praxis bleibt Kalk trotzdem hängen - und wer glaubt, das ist 'einfach abzuwischen', der hat noch nie in einer echten Dusche geschrubbt.
Deutsche Qualität? Hauptsache teuer.

Johannes Frotscher

Johannes Frotscher

-

November 20, 2025 AT 06:57

Wow, endlich mal ein Artikel, der nicht nur auf den Glaspreis schaut, sondern wirklich die Abdichtung erklärt! 🙌
Ich hab letztes Jahr meine Dusche gebaut - und ja, die 3-Schichten-Methode hat gerettet. Kein Tropfen seit 2 Jahren! 🎉
Und das mit dem Abziehen nach dem Duschen? Game changer. Meine Scheibe sieht aus wie neu. 😍

M Hirsch

M Hirsch

-

November 20, 2025 AT 23:12

Ich war auch skeptisch, bis ich die Nano-Beschichtung ausprobiert habe. Ich dachte, das ist nur ein teures Feature, aber nein - es ist wie ein Regenmantel für Glas.
Und die Abdichtung? Ja, das ist der wahre Held. Ich hab 200 € in Silikon und Grundierung investiert - und 1.500 € an Reparaturen gespart.
Wer spart, wo es nicht passt, zahlt doppelt. Glaubt mir, ich weiß es aus eigener Erfahrung.

Niamh Allen

Niamh Allen

-

November 21, 2025 AT 01:13

Es ist einfach erschreckend, wie viele Menschen hierzulande denken, dass eine Walk-in-Dusche ein DIY-Projekt ist. Sie ignorieren die DIN-Normen, die baurechtlichen Vorgaben, die hygienischen Standards - und dann wundern sie sich, wenn nach zwei Jahren Schimmel in der Wand wächst. Das ist nicht nur fahrlässig, das ist eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit. Und wer mit Gipskarton arbeitet, sollte sich nicht als 'Bauherr' bezeichnen, sondern als potenzieller Mörder von Immobilienwerten. Die Silikonfuge muss auf sauberen, entfetteten Oberflächen aufgebracht werden - nicht mit dem Finger, nicht mit einem Küchentuch, nicht mit 'das reicht schon'.
Und wer glaubt, dass ein 8-mm-Glas ohne Unterkonstruktion hält, der sollte mal einen Physik-Kurs belegen. Die Gewichtsverteilung ist kein Vorschlag, sondern eine physikalische Tatsache. Und die Nano-Beschichtung? Die ist nicht optional. Sie ist die minimale Voraussetzung für eine menschenwürdige Reinigung. Keine Ausreden. Keine Kompromisse. Keine Nachlässigkeit.

Manuel Kurzbauer

Manuel Kurzbauer

-

November 22, 2025 AT 11:52

Interessant, wie wir hier so viel über Glas und Silikon reden, aber kaum über das, was dahintersteht: Wie viel Zeit und Mühe wir in die Pflege eines Raumes investieren, der uns täglich entlastet.
Die Dusche ist kein Luxus. Sie ist ein Ritual. Ein Ort der Reinigung - nicht nur körperlich, sondern auch mental.
Vielleicht ist es nicht das Glas, das uns beruhigt, sondern die Gewissheit, dass alles richtig gemacht wurde. Dass wir uns um das Kleine kümmern, damit das Große nicht zusammenbricht.
Und das, das ist eigentlich der wahre Luxus.

Björn Ackermann

Björn Ackermann

-

November 23, 2025 AT 10:18

Die Aussage, dass Glas 'länger hält', ist irreführend. Es hält zwar mechanisch länger, aber die Nano-Beschichtung degradiert nach 3–5 Jahren signifikant. Die Studien, die hier zitiert werden, stammen von Herstellern mit Interessenkonflikten. Die DIN-EN 12150 ist lediglich eine Mindestanforderung, keine Garantie für Langzeitstabilität. Die 65 % Reduktion bei Kalkablagerungen? Messmethodik unklar, Stichprobe nicht repräsentativ. Und die Behauptung, dass 'nachträglich abdichten nicht funktioniert' - das ist falsch. Es funktioniert, wenn man den Boden komplett entfernt und eine neue Dichtungsschicht mit mechanischer Verankerung einbringt. Wer das nicht weiß, sollte nicht beraten.
Ein professioneller Installateur würde niemals nur Silikon verwenden. Er würde eine flüssige Dichtungsbahn mit integrierter Entwässerung nutzen. Das ist der Standard. Nicht dieses 'Dreischichtenspiel'.

jens lozano

jens lozano

-

November 23, 2025 AT 19:49

Die Dusche ist wie eine Beziehung: Wenn du die Fugen nicht pflegst, fängt der Schimmel an zu flüstern.
Und wenn du den Boden nicht richtig neigst? Dann wird dein Bad zur Schwimmhalle. 🤦‍♂️
Ich hab mal mit 'einfach abziehen' angefangen - jetzt hab ich einen Kalkstein im Bad. Und nein, Essig hilft nicht. Die Nano-Beschichtung ist wie ein Zauberspruch - aber nur, wenn du sie nicht mit Scheuermilch verfluchst.
Und Gipskarton? Nein, Bruder. Das ist kein Bauwerk. Das ist ein Einladungsschreiben für den Schimmel.

Mylander Plattner

Mylander Plattner

-

November 25, 2025 AT 00:34

Der Text enthält mehrere grammatikalische und stilistische Fehler. Z. B. 'Das ist kein gewöhnliches Glas.' - Hier fehlt der bestimmte Artikel vor 'gewöhnliches Glas'. Korrekt: 'Das ist kein gewöhnliches Glas.' ist redundant, da 'kein' bereits den bestimmten Artikel ersetzt. Richtig wäre: 'Das ist kein gewöhnliches Glas.'
Weiterhin: 'Es wird thermisch vorgespannt, was es fünfmal stabiler macht als normales Floatglas.' - Hier ist 'was' grammatikalisch unzulässig. Es muss heißen: 'wodurch es fünfmal stabiler macht.'
Und: 'Die Fuge zwischen Glas und Boden darf maximal 4 mm breit sein.' - 'breit' ist ein Adjektiv, das hier als Subjekt verwendet wird. Richtig: 'Die Fuge zwischen Glas und Boden darf eine maximale Breite von 4 mm aufweisen.'
Die Verwendung von 'Super White Glass' als Eigenname ist unzulässig, da es kein geschützter Begriff ist. Es sollte 'weißes, hochreines Glas' heißen.
Ein solcher Text ist für eine informative Plattform unangemessen.

Tobias Bordenca

Tobias Bordenca

-

November 25, 2025 AT 12:42

Nein. Nein. NEIN. Wer sagt, dass 8 mm ESG ausreicht? Das ist ein Mythos! In der Schweiz ist 10 mm Mindeststandard - und das aus gutem Grund. Und 'Super White Glass'? Das ist kein Standard, das ist Marketing-Blabla von Bernstein Badshop. Die haben eine Patentanmeldung für den Namen, nicht für die Qualität.
Und die Nano-Beschichtung? Die hält 2 Jahre, nicht 5. Ich hab das selbst getestet. Nach 24 Monaten war die Oberfläche matt, wie ein altes Fenster. Und die 85 % Reduktion? Wer hat das gemessen? Ein Mitarbeiter von der Firma? Mit welchem Gerät? Unter welchen Bedingungen?
Und die Abdichtung? Wer sagt, dass die dreischichtige Methode besser ist als eine einlagige, polymermodifizierte Flüssigabdichtung? Das ist nicht in der DIN. Das ist ein Bauerntrick. Und wer glaubt, dass man das nachträglich nicht reparieren kann, der hat nie mit einem professionellen Sanitär-Unternehmen gesprochen. Ich hab drei Duschen mit Nachträglich-Dichtung repariert. Mit Erfolg. Mit Garantie. Mit sauberer Arbeit. Nicht mit diesem 'Dreischichtenspiel'.

Nadine Jocaitis

Nadine Jocaitis

-

November 26, 2025 AT 09:30

Ich hab meine Dusche vor drei Jahren gebaut und bin total zufrieden. Ich hab mir auch erst gedacht: 'Das ist zu viel Aufwand.'
Aber die tägliche Abzieheroutine? Das ist der Schlüssel. Ich mach das einfach, während ich mich anziehe. Zwei Minuten. Und dann ist die Scheibe glänzend.
Und die Abdichtung? Ja, das war teuer. Aber ich hab nie wieder ein Tropfen gesehen. Kein Schimmel. Kein Kalk. Kein Stress.
Es lohnt sich. Einfach. Punkt.

Nadja Senoucci

Nadja Senoucci

-

November 27, 2025 AT 18:52

Abziehen nach dem Duschen ist das Wichtigste. Alles andere kommt danach.
Und Silikon nur auf den Untergrund. Nicht auf Fliesen. Punkt.

Johannes Frotscher

Johannes Frotscher

-

November 29, 2025 AT 01:16

Genau! Ich mach das auch so. Und wenn ich das Abziehen vergesse, merk ich’s am nächsten Morgen sofort. Die Flecken sind wie ein kleiner Alarm.
Und die Fugen? Ich schau sie jeden Monat an. Wenn sie glänzen, ist alles gut. Wenn sie matt sind, wird’s Zeit.

Schreibe einen Kommentar

Suche

Kategorien

  • Hausrenovierung (36)
  • Bauen und Wohnen (22)
  • Wohnen (10)
  • Wirtschaft (9)
  • Innenraumgestaltung (9)
  • Möbel (7)
  • Türen (6)
  • Technik (6)
  • Heimwerken (5)
  • Haus und Garten (2)

Neuster Beitrag

KfW-Darlehen mit Bankkredit kombinieren: So sparen Sie bei der Baufinanzierung

KfW-Darlehen mit Bankkredit kombinieren: So sparen Sie bei der Baufinanzierung

27 Okt, 2025
Möbelverkäufer Gehalt 2025 - Verdienst im Einzelhandel

Möbelverkäufer Gehalt 2025 - Verdienst im Einzelhandel

22 Okt, 2025
Tür einbauen lassen: Kostenübersicht 2025

Tür einbauen lassen: Kostenübersicht 2025

1 Okt, 2025
Messwerkzeuge für genaue Arbeiten: Laser-Wasserwaage, traditionelle Wasserwaage und Maßband im Vergleich

Messwerkzeuge für genaue Arbeiten: Laser-Wasserwaage, traditionelle Wasserwaage und Maßband im Vergleich

10 Dez, 2025
Sollte man die Wohnungstür abschließen?

Sollte man die Wohnungstür abschließen?

21 Mär, 2025

Schlagwörter

Sanierung Kosten Heimwerken Sicherheit Home Improvement Hausrenovierung Renovierungskosten Renovierung Energieeffizienz Innenarchitektur Wohnideen Einrichtungstipps Nachhaltigkeit Innentüren Brandschutz Tipps Wohnungsrenovierung Badewanne Kosten Gebäudesanierung Fassadenbegrünung

Über

Bei Regal-Tischlerei finden Sie erstklassige Tischlerarbeiten und maßgeschneiderte Lösungen für Innentüren und Regalsysteme. Unser erfahrenes Team aus Schreinermeistern bietet hochwertige Holzverarbeitung und individuelle Möbelbau-Projekte. Entdecken Sie die Vielfalt unserer Türdesigns und lassen Sie sich von unserer Kompetenz im Innenausbau überzeugen. Qualität und Kundenzufriedenheit stehen bei uns an erster Stelle.

Menü

  • Über Uns
  • Datenschutzrichtlinie
  • GDPR
  • Kontakt

AKTUELLER BEITRAG

  • KfW-Darlehen mit Bankkredit kombinieren: So sparen Sie bei der Baufinanzierung
  • Möbelverkäufer Gehalt 2025 - Verdienst im Einzelhandel
  • Tür einbauen lassen: Kostenübersicht 2025

© 2026. Alle Rechte vorbehalten.

  • Brandschutztüren Verkeilen
  • Hausrenovierung Kosten
  • Wohnungstür abschließen
  • Wabenkern vs. Röhrenspan