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Treibhausgasemissionen bei Baustoffen: Wie Sie bei Sanierungen richtig wählen

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Treibhausgasemissionen bei Baustoffen: Wie Sie bei Sanierungen richtig wählen
Von Jana Kleinhans, Feb 24 2026 / Hausrenovierung

Wenn Sie Ihr Haus sanieren, denken Sie wahrscheinlich zuerst an neue Fenster, eine bessere Dämmung oder eine moderne Heizung. Doch was viele nicht wissen: Der größte Klima-Fußabdruck Ihres Sanierungsprojekts entsteht bevor der erste Stein verlegt wird. Es sind die graue Emissionen - die Treibhausgase, die bei der Herstellung, dem Transport und der Verarbeitung der Baustoffe freigesetzt werden. Und diese Emissionen sind heute wichtiger denn je.

Warum graue Emissionen plötzlich zählen

In Deutschland verursachen Bauen und Wohnen rund 40 Prozent aller CO2-Emissionen. Bislang lag der Fokus vor allem auf den Betriebskosten: Wie viel Heizenergie verbraucht das Haus? Doch das ändert sich. Eine Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) aus dem Jahr 2020 zeigte: Bereits 2014 waren 40 Prozent der gesamten deutschen Treibhausgasemissionen auf Bau, Nutzung und Rückbau von Gebäuden zurückzuführen. Heute, im Jahr 2026, ist klar: Die Emissionen aus der Herstellung der Materialien, also die grauen Emissionen, machen einen immer größeren Teil aus.

Bei Neubauten liegt ihr Anteil bei 25 bis 40 Prozent der gesamten Lebenszyklus-Emissionen. Bei Sanierungen ist es sogar noch entscheidender: Hier fallen die Betriebsenergie-Emissionen oft geringer aus, weil das Gebäude schon relativ gut gedämmt ist. Das macht die grauen Emissionen umso sichtbarer. Laut der DGNB-Studie von 2021 machen die Materialien und Konstruktion eines Gebäudes durchschnittlich 35 Prozent der gesamten Emissionen aus - das ist fast ein Drittel. Und das ist nur der Anfang.

Was genau zählt - und was nicht

Nicht jeder Baustoff ist gleich. Zement, Stahl und Kunststoffe sind die großen Klimasünder. Der Zementsektor allein verursacht 2 Prozent der deutschen Treibhausgasemissionen - das ist mehr als der gesamte Flugverkehr. Und trotzdem wird er in fast jedem Sanierungsprojekt verwendet, weil er billig und leicht verfügbar ist.

Doch es gibt Alternativen, die deutlich besser abschneiden:

  • Holz: Ein Kubikmeter Holz speichert etwa eine Tonne CO2. Bei der Herstellung emittiert es nur ein Zehntel der Emissionen von Beton oder Stahl.
  • Recycelter Beton: Wenn altes Betonmaterial aus Abrissprojekten wiederverwendet wird, sinken die Emissionen um bis zu 60 Prozent.
  • Natürliche Dämmstoffe: Holzfaser, Schafwolle, Hanf oder Kork emittieren zwischen 70 und 90 Prozent weniger CO2 als Mineralwolle oder Polystyrol.
  • Lehm und Kalk: Diese traditionellen Materialien haben fast keine grauen Emissionen - und sorgen für ein gesundes Raumklima.

Ein Beispiel aus Freiburg: Das Projekt „Haus der Zukunft“ hat 2022 gezeigt, dass eine Sanierung mit diesen Materialien die grauen Emissionen um bis zu 40 Prozent senken kann - im Vergleich zu einer konventionellen Sanierung. Und das, ohne die Qualität oder die Dämmwerte zu opfern.

Die drei wichtigsten Baustoffe, die Sie prüfen müssen

Nicht alle Materialien tragen gleich stark zu den Emissionen bei. Laut dem GebäudeForum machen drei Komponenten bis zu 70 Prozent der grauen Emissionen in Sanierungsprojekten aus:

  1. Dämmstoffe: Hier liegt der größte Hebel. Eine Mineralwollplatte emittiert 15-20 kg CO2e/m². Eine Holzfaserdämmung hingegen nur 2-4 kg CO2e/m². Das ist ein Unterschied von über 80 Prozent.
  2. Fenster: Holz-Alu-Fenster haben deutlich niedrigere Emissionen als reine Kunststofffenster. Besonders kritisch: die Verglasung. Doppel- und Dreifachverglasung mit Low-E-Beschichtung und Edelgasfüllung sind zwar energieeffizient, aber ihre Herstellung ist klimaintensiv. Der Trick: Nutzen Sie bestehende Fenster, wenn sie noch tauglich sind. Oft reicht eine Nachrüstung mit neuen Dichtungen und einer Isolierverglasung.
  3. Tragende Konstruktion: Wenn Sie Wände verstärken oder eine neue Decke einbauen, wählen Sie Holz statt Stahl. Ein Holzrahmenbau emittiert 3-5 kg CO2e/m², ein Stahlrahmenbau bis zu 25 kg CO2e/m². Das ist fast ein Fünffaches.

Die gute Nachricht: Diese drei Bauteile lassen sich in jeder Sanierung gezielt optimieren - ohne dass Sie das gesamte Haus umbauen müssen.

Vergleich zweier Sanierungsansätze: links konventionell mit CO2-Emissionen, rechts nachhaltig mit natürlichen Materialien und CO2-Speicherung.

Wie Sie die richtigen Materialien finden

Die Herausforderung? Die Daten sind nicht immer leicht zugänglich. Viele Hersteller geben keine klaren Angaben zu den Emissionen ihrer Produkte. Doch das ändert sich.

Seit 2022 gibt es in Deutschland die KfW-Förderung „Energieeffizient Sanieren - Zuschuss“ (Programm 430). Wer Fördergelder beantragen will, muss seitdem eine Nachhaltigkeits-Klasse nachweisen. Das bedeutet: Sie brauchen einen Lebenszyklus-Nachweis - also eine Rechnung, wie viel CO2 ein Material über seine gesamte Lebensdauer ausstößt. Dieser Nachweis basiert auf sogenannten Produktpass-Daten, die inzwischen von vielen Herstellern bereitgestellt werden.

Praktischer Tipp: Nutzen Sie die Umweltproduktdeklaration (EPD). Das ist ein standardisierter, unabhängiger Nachweis, den Sie bei jedem Baustoff anfordern können. Einige große Hersteller, wie Knauf, Holzbau Hesse oder Hanfwerk, haben ihre EPDs online veröffentlicht. Suchen Sie einfach nach „EPD [Produktname]“. Wenn Sie keinen finden, fragen Sie den Händler direkt - und wenn er nicht antwortet, suchen Sie ein anderes Produkt.

Die Kosten - Mythos und Wirklichkeit

„Nachhaltige Baustoffe sind teuer“ - das ist das größte Vorurteil. Und es ist falsch.

Ja, Holzfaserdämmung kostet etwas mehr als Mineralwolle. Ein Holzrahmenbau ist teurer als ein Stahlgerüst. Aber: Diese Mehrkosten liegen im Durchschnitt bei nur 15 bis 20 Prozent. Und das ist nur die Anfangsinvestition.

Was viele vergessen: Mit nachhaltigen Materialien sparen Sie später bei den Energiekosten. Und Sie profitieren von den neuen Förderregeln. Seit 2023 gibt es jährlich 13 Milliarden Euro für Sanierungen - nur 1 Milliarde für Neubauten. Wer nachhaltig baut, bekommt mehr Zuschuss. Und ab 2025 wird es gesetzliche Obergrenzen für die grauen Emissionen pro Quadratmeter geben. Wer heute nicht umdenkt, wird morgen nicht mehr sanieren dürfen.

Ein Beispiel aus Bayern: Die ift Rosenheim hat 15 Sanierungsprojekte analysiert. Die mit nachwachsenden Rohstoffen verbrauchten durchschnittlich 28 Prozent weniger Emissionen - und die Gesamtkosten lagen nur 5 Prozent über den konventionellen Lösungen. Das ist kein Luxus, das ist eine Investition.

Hand hält Umweltproduktdeklaration neben Zement, Holz und Schafwolle, mit CO2-Emissionsverlauf im Hintergrund.

Was Sie jetzt tun können

Sie planen eine Sanierung? Dann beginnen Sie hier:

  • Prüfen Sie die Dämmung: Tauschen Sie Mineralwolle gegen Holzfaser, Hanf oder Schafwolle aus. Das ist der größte Hebel.
  • Verwenden Sie Holz: Bei Wandverstärkungen, Decken und Treppen. Holz speichert CO2 - und ist leicht zu verarbeiten.
  • Recyceln Sie, wo es geht: Alten Beton wiederverwenden? Ja. Alte Ziegel? Auch ja. Viel mehr Material lässt sich wiederverwenden, als man denkt.
  • Fordern Sie EPDs an: Kein Produkt ohne Lebenszyklus-Nachweis. Wenn der Händler keine hat, wählen Sie etwas anderes.
  • Planen Sie früh: Studien zeigen: Wer Nachhaltigkeit erst nach Baubeginn einplant, spart nur 6 Prozent Emissionen. Wer sie von Anfang an mitdenkt, spart 18 Prozent.

Und vergessen Sie nicht: Es geht nicht darum, perfekt zu sein. Es geht darum, besser zu werden. Jeder Quadratmeter, den Sie mit klimafreundlichem Material sanieren, reduziert die Last für die Zukunft.

Was kommt als Nächstes

Ab 2024 müssen alle Sanierungsprojekte mit Förderung über 500.000 Euro die grauen Emissionen digital nachweisen. Ab 2027 soll das für alle geförderten Projekte Pflicht sein. Und ab 2025 wird es eine gesetzliche Obergrenze für die Emissionen pro Quadratmeter geben. Das ist kein Trend. Das ist die neue Regel.

Die Bundesregierung will bis 2030 jährlich 12-15 Millionen Tonnen CO2 durch nachhaltige Sanierungen einsparen. Das ist mehr als die gesamten Emissionen von Leipzig, Chemnitz und Zwickau zusammen. Wenn Sie jetzt umdenken, sind Sie nicht nur ein sanierender Hausbesitzer. Sie sind Teil der Lösung.

Was sind graue Emissionen bei Baustoffen?

Graue Emissionen sind die Treibhausgase, die während der Herstellung, des Transports, der Verarbeitung und der Entsorgung von Baustoffen entstehen. Sie haben nichts mit dem späteren Energieverbrauch des Gebäudes zu tun - sondern mit dem, was vorher passiert ist. Zum Beispiel: Die Produktion von Zement, das Heizen von Stahl, der Transport von Dämmplatten aus dem Ausland.

Warum sind graue Emissionen bei Sanierungen wichtiger als bei Neubauten?

Bei Neubauten entstehen viele Emissionen durch den gesamten Neubau - Grundstück, Fundament, Tragwerk, Dämmung. Bei Sanierungen wird oft nur ein Teil des Gebäudes verändert. Wenn das Haus schon gut gedämmt ist, sinken die Betriebsenergie-Emissionen. Dann bleibt der Anteil der Emissionen aus den neuen Materialien relativ groß - und wird zum Hauptproblem. Deshalb ist die Materialwahl bei Sanierungen entscheidend.

Welche Baustoffe haben die niedrigsten Emissionen?

Die besten Materialien sind Holz, Lehm, Kalk, Hanf, Schafwolle und recycelter Beton. Holz speichert CO2 und hat sehr niedrige Herstellungsemissionen. Recycelter Beton nutzt alte Ressourcen und vermeidet neue Zementproduktion. Natürliche Dämmstoffe wie Hanf oder Kork emittieren bis zu 90 Prozent weniger als Polystyrol oder Mineralwolle.

Muss ich mehr bezahlen, wenn ich nachhaltig sanieren will?

Nein, nicht unbedingt. Die Mehrkosten liegen durchschnittlich bei 15-20 Prozent. Aber: Sie bekommen mehr Fördergelder, sparen später bei den Energiekosten und profitieren von der steigenden Nachfrage nach nachhaltigen Sanierungen. In einigen Fällen, etwa bei der Wiederverwendung von alten Ziegeln oder Holzbalken, sinken sogar die Kosten.

Was ist eine EPD und wo finde ich sie?

Eine EPD (Umweltproduktdeklaration) ist ein standardisierter Nachweis, der die Treibhausgasemissionen eines Baustoffs über seinen gesamten Lebenszyklus berechnet. Sie finden sie auf den Websites der Hersteller - oft unter „Nachhaltigkeit“ oder „Produktdaten“. Suchen Sie nach „EPD [Produktname]“. Wenn der Hersteller keine hat, fragen Sie direkt nach - oder wählen Sie ein anderes Produkt.

Treibhausgasemissionen Baustoffe Sanierung graue Emissionen nachhaltiges Bauen

Kommentare

Anna Bauer

Anna Bauer

-

Februar 24, 2026 AT 12:02

Das ist ja totaler Quatsch. Holz als Baustoff? In Deutschland? Mit dem Wald, den wir noch haben? Das ist, als würde man Papier aus dem eigenen Schreibtisch machen. Und dann noch Lehm? Wer hat denn das noch im Keller? Das ist kein Sanieren, das ist ein Ausflug in die Steinzeit.

Nasja Wickerhauser

Nasja Wickerhauser

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Februar 26, 2026 AT 11:27

Wenn man schon so viel über graue Emissionen redet, warum ignoriert man dann die echten Klimasünder? Die Windkraftanlagen, die aus China importiert werden? Die haben mehr CO2 in der Herstellung als ein ganzes Haus aus Holz. Aber nein, lieber Holzfaserdämmung. Typisch deutsche Selbsttäuschung.

Felix Vayner

Felix Vayner

-

Februar 27, 2026 AT 09:33

Ich hab das gelesen. Warum muss das so lang sein? Kann man nicht einfach sagen: Nutz Holz, spar Emissionen. Fertig. Ich hab kein Bock, mir das ganze Buch durchzulesen. Und wer sagt, dass Holz jetzt nicht auch aus Sibirien kommt? Da ist der Transport auch nicht klimafreundlich. Ich hab’s versucht. War zu viel Aufwand.

Jimmy Nathan

Jimmy Nathan

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März 1, 2026 AT 01:16

Die Daten sind überzeugend. Besonders der Vergleich zwischen Mineralwolle und Holzfaserdämmung zeigt klar, wo der größte Hebel liegt. Es ist nicht nur umweltfreundlich, es ist auch praktisch: Holz ist leichter zu verarbeiten, hat bessere Feuchtigkeitsregulierung und ist langlebig. Wer das ignoriert, tut sich und dem Klima keinen Gefallen.

Kieran Docker

Kieran Docker

-

März 1, 2026 AT 02:20

EPD. Nicht optional. Pflicht. Jeder Hersteller, der keine Umweltproduktdeklaration bereitstellt, sollte aus dem Markt ausgeschlossen werden. Das ist nicht nachhaltig. Das ist Betrug. Und wer das nicht versteht, hat keine Ahnung von Bauphysik.

elmar salehov

elmar salehov

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März 2, 2026 AT 07:57

Es ist unerträglich, wie oft hier von "grauen Emissionen" gesprochen wird, ohne dass jemals definiert wird, was genau darunter fällt. Graue Emissionen sind nicht nur die CO2-Emissionen aus der Herstellung, sondern auch die NOx-, SOx- und Methan-Emissionen, die während des Transports und der Verarbeitung entstehen. Und das wird in fast allen Diskussionen ignoriert. Außerdem: Recycelter Beton hat nicht immer die gleiche Druckfestigkeit wie Neubeton. Das wird auch verschwiegen. Wer so oberflächlich argumentiert, verfälscht die Diskussion.

Andreas adH Schmidt

Andreas adH Schmidt

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März 2, 2026 AT 21:40

Wir brauchen keine neuen Materialien. Wir brauchen mehr Mut. Mehr Mut, alte Häuser zu erhalten. Mehr Mut, nicht alles wegzuschmeißen. Holz ist gut, aber nicht das Einzige. Was ist mit dem traditionellen Ziegel? Der hält 100 Jahre. Der speichert Wärme. Der ist lokal. Der ist nicht aus dem Ausland. Warum redet keiner darüber? Weil es nicht in die Linie passt. Wir müssen wieder lernen, was wirklich hält. Nicht was die EU vorgibt.

MICHELLE FISCHER

MICHELLE FISCHER

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März 4, 2026 AT 04:56

Ach ja, "nachhaltig". Und wer bezahlt das alles? Die Mieter? Die kleinen Hausbesitzer? Die, die keinen Cent mehr haben? Das ist nicht Umweltschutz. Das ist eine neue Steuer auf Armut. "EPD anfordern" – als ob ich als Rentner das jetzt aufschreiben soll. Und dann kommt der Staat und sagt: "Nein, das ist nicht gut genug." Schön. Dann halt kein Sanieren. Dann bleibt das Haus, wie es ist. Und das ist besser als ein klimaneutrales Gefängnis.

Angela Rosero

Angela Rosero

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März 4, 2026 AT 05:13

Es ist unerträglich, wie oft die Schreibweise "Dämmstoffe" falsch verwendet wird. Es muss "Dämmstoffe" heißen, nicht "Dämmstoffe". Und "Lehm und Kalk" – das ist grammatikalisch korrekt, aber nicht in der richtigen Reihenfolge. Es heißt "Kalk und Lehm", weil Kalk der Bindemittel ist. Und woher kommt die Behauptung, dass recycelter Beton 60 Prozent weniger Emissionen hat? Das ist eine falsche Zitierung aus dem Jahr 2019. Die korrekte Zahl lautet 52 Prozent. Solche Fehlinformationen untergraben das Vertrauen in die gesamte Debatte.

Oskar Sjöberg

Oskar Sjöberg

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März 4, 2026 AT 15:31

Ich hab mal ein Haus mit Holzfaserdämmung gebaut. War super. Keine Schimmelbildung. Keine Zugluft. Und die Nachbarn haben gesagt: "Das sieht aus wie ein Bauernhaus." Ich hab geantwortet: "Ja, und?" Weil es funktioniert. Und es fühlt sich gut an. Keine Klima-Hoheit. Keine Technik-Show. Einfach nur ein Haus, das atmet. Und das ist mehr wert als alle EPDs der Welt.

Luke Byrne

Luke Byrne

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März 4, 2026 AT 15:52

Was ist mit den Geheimnissen? Wer finanziert die EPD-Prüfungen? Wer hat die Daten? Und warum sind die großen Baustoffhersteller plötzlich so transparent? Weil sie vorher nicht konnten? Oder weil sie jetzt von der EU bezahlt werden? Ich glaube nicht an Zufall. Ich glaube an System. Und dieses System hat einen Namen: Greenwashing 3.0.

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